23.07.2016
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Stiften

bedeutet Nachhaltigkeit. Die Beträge erhöhen das Stiftungskapital, bleiben aber selbst unangetastet. Die erzielten Erträge aus dem Stiftungskapital fließen dem Stiftungshaushalt zu. Hiermit leisten Sie einen besonderen Beitrag zur Absicherung und Dauerhaftigkeit der Arbeit für die Patienten.

Als Stifter einer Unterstiftung oder als Zustifter können Sie auf Antrag im Jahr der Zuwendung und in den folgenden neun Jahren einen Betrag in Höhe von 1.000.000 € steuerlich geltend machen. Zusätzlich hierzu können Sie außerdem Spenden in Höhe von bis zu 20 % Ihres Einkommens von der Steuer absetzen.

Unternehmen können bis zu 4 Promille der gesamten Umsätze  und der aufgewendeten Löhne und Gehälter als Sonderausgaben steuerlich geltend machen.

Steuerlich interessant ist das Stiften auch für Erben: Wer innerhalb von 24 Monaten nach dem Erbfall einen Teil des Erbes einer gemeinnützigen Stiftung (als Zustiftung oder Spende) zuwendet, muss hierfür (ggf. rückwirkend) keine Erbschaftssteuer zahlen.

Gerne beraten wir Sie hierzu individuell. Bitte sprechen Sie uns dazu an.


Quelle
Bezirksregierung Köln: Der Weg zur Stiftung. Ein Leitfaden durch das Gründungsverfahren. Köln, April 2010.

 



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